6. Tag: Meknès und Ankunft in Fès mit Teezeremonie
Meknès beeindruckte uns mit seinen gewaltigen Mauern und den monumentalen königlichen Stallungen.Weiter in Fès erwartete uns eine ganz besondere Überraschung: Eine private Teezeremoniebei einer marokkanischen Familie in einem traditionellen Riad. Bei hausgemachtem Gebäck wie den köstlichen Gazellenhörnchen durften wir einen Einblick in das Leben der Einheimischen gewinnen – eine Begegnung, die uns sehr berührt hat
Heute stand die Besichtigung der Königsstadt Meknès auf dem Plan. Wir gingen entlang der langen Festungsmauer und vorbei an einigen Moscheen. Die Stadt hat den Spitznamen „Stadt der hundert Minarette“. Auch diese Stadt ist zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Zurecht, denn die Medina, der Königspalast, die aus Lehm gebaute Festungsmauer, die Stallungen für 12.000 Pferde und die vielen Moscheen gibt es nur hier. Eine einzigartige Stadt, die man gesehen haben muss.
Anschließend erfolgte die Weiterfahrt zur nächsten Königsstadt Fès. Dort gab es als eine kleine Überraschung unserer Reiseleiterin eine Teezeremonie in einem Riad (einem kleinen traditionellen Stadthaus) bei einer marokkanischen Familie. Dort wurde der traditionelle Tee für uns zubereitet und verkostet. Zudem gab es sehr leckere, hausgemachte Gebäckstücke wie z. B. Gazellenhörnchen (aus Mürbeteig mit Mandeln, Datteln, Orangenblütenwasser und Zimt) zum Probieren. Zudem durften wir das ganze Haus inspizieren, sehen, wie die Menschen dort leben.
Danach wurden wir wieder kulinarisch im Hotel weiter verwöhnt beim Abendessen.