Tag 1: Anreise und das Holländische Viertel
Unsere gemeinsame Reise begann am frühen Morgen des 27. April 2026, als ich die 23 Gäste in Aachen, Düren und Jülich in Empfang nahm. In unserem komfortablen Reisebus, gesteuert von unserem zwar jungen, aber sehr erfahrenen Fahrer Markus, machten wir uns auf den Weg nach Osten. Aufgrund einiger verkehrsbedingter Störungen erreichten wir unser Hotel in Potsdam erst gegen 16:15 Uhr, was uns dazu zwang, die Zimmer zügig zu beziehen. In der Lobby wurden wir bereits von unserem lokalen Reiseleiter Ascan erwartet. Da wir etwas hinter dem Zeitplan lagen, starteten wir eine halbe Stunde später als geplant zu einem verkürzten Stadtrundgang durch das Holländische Viertel. Wir schlenderten vorbei an den charakteristischen Backsteinbauten und kleinen Häusern, während Ascan uns mit seinem tiefen Wissen über die Potsdamer Geschichte fesselte. Dennoch gab es ein kleines Manko: Durch den Straßenlärm war Ascan teilweise schwer zu verstehen, woraufhin ich ihn bat, sein Tempo etwas zu drosseln. Den Abend ließen wir schließlich gemeinsam in dem gemütlichen Restaurant „Zum fliegenden Holländer“ ausklingen. Das Essen war hervorragend, und der freundliche Service sorgte für einen rundum gelungenen ersten Tag.